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Corona-Pandemie - wenn eine 102-Jährige plötzlich ein Tablet braucht

Rebekka Witschi ist Geschäftsführerin im Alters- und Pflegeheim Senevita in Burgdorf. Seit über einem Jahr muss sie schauen, dass das Leben im Heim auch mit der Corona-Pandemie weitergeht. Gerade anfangs Pandemie waren die Sicherheits-Massnahmen streng. Sie haben aber gewirkt, das Burgdorfer Heim hatte bis heute keine Coronafälle.

Könnten sich die Bewohner:innen beim Spaziergang draussen anstecken oder welche Massnahmen müssen wir ergreifen, dass die Mitarbeiter:innen das Coronavirus nicht in das Heim bringen? Im Februar 2020 wurde in der Schweiz die erste mit Corona positive Person festgestellt. Seither muss sich Rebekka Witschi, Geschäftsführerin vom Alters- und Pflegeheim, um Dinge Gedanken machen, die vorher nie Thema waren.

Einer der schwierigsten Momente war für sie, als die Behörden ein Besucherverbot für die Heime verordneten. «Viele Angehörige waren völlig aufgelöst. Wir haben dann ein Tablet eingerichtet, dass die Bewohnenden mit Ihren Liebsten über Video telefonieren können. Die erste Bewohnerin, die das Angebot genutzt hat, war eine 102-Jährige, die mit ihrer 80-jährigen Tochter telefoniert hat», sagt Rebekka Witschi im neo1-Wochengespräch. Mittlerweile ist wieder ein bisschen Normalität eingetroffen in Burgdorf, dies sei nicht zuletzt der Impfung zu verdanken.

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