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Aron Schmid | Gspot

Am 3. November 2020 wählen die USA ihren Präsidenten für die nächsten vier Jahre. Eine Wahl, die die ganze Welt beschäftigt. Joe Biden (Demokratische Partei) versus Donald Trump (Republikanische Partei) lautet das Duell in diesem Jahr. 

Das Wahlsystem ist ein ziemlich komplexes, es braucht viel, um in Amerika gewählt zu werden. Das Wahljahr beginnt bereits früh, mit den Vorwahlen der beiden grossen Parteien. Sobald klar ist, welcher Kandidat oder welche Kandidatinn für die Republikaner und Demokraten ins Rennen geht, kann der Wahlkampf starten. Hierbei sind auch die TV-Duelle immer zentral für die US Bürger*innen, auch wenn diese oft eher einer Schlammschlacht gleichen. 

Die Stimmberechtigten wählen nach den Vorwahlen und dem Wahlkampf nicht direkt einen der beiden Kandidaten, sondern die sogenannten Wahlmänner. Jeder Bundesstaat hat - je nach Bevölkerungszahl - mehr Wahlmänner, für die ganze USA sind das 538. In den meisten Bundesstaaten gilt das Prinzip "der Gewinner bekommt alles". Das bedeutet, wenn beispielsweise Kandidat Biden in Florida sechs Wahlmänner erhält und Trump nur vier, hat Biden "den Staat gewonnen" und bekommt alle zehn Wahlmännerstimmen. So ist es möglich, dass nicht der Kandidat mit den meisten Stimmen zum Präsidenten gewählt wird.

Was sagen die direkt Betroffenen?

Wir sprechen mit verschiedenen US Bürger*innen, die erzählen, wie wichtig die Wahl ist, weshalb sie selbst wählen und was anders ist als bei der Wahl vor vier Jahren. Alle Beiträge gibt es hier.

Was sagt die Expertin im Vorfeld?

Isabelle Stadelmann, Professorin für vergleichende Politik an der Universität Bern, erklärt zum Beispiel, welche Bedeutung den Vorwahlen zukommt und warum für die Demokraten kein neues Gesicht kandidiert. Die Einschätzung der Expertin gibt es hier.


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