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Die Schweizer Spitzenleichtathletik trifft sich in Langenthal

Delia Sclabas muss sich am Wochenende über 800m und 1500m, nicht wie an der Team-EM, nur gegen eigene Landsleute wehren. (Bild: Ulf Schiller/key)

800 Meter Absperrgitter und mehrere 100 Meter Absperrband waren nötig, um die Leichtathletik-Anlage in Langenthal coronakonform herzurichten.

Von morgen Freitag bis am Samstag finden im Hard in Langenthal an drei Tagen die Leichtathletik-Schweizermeisterschaften statt. Es ist einer von mehreren Pilotveranstaltungen des Kantons Bern. Das Ziel ist es, herauszufinden, wie so Anlässe in Zukunft nach der Pandemie stattfinden können. Wichtig seien vor allem die Eingangskontrolle, sagt OK-Präsident Markus Meyer: "Es ist klar ersichtlich, wo man rein kommt und wo nicht. Wir nehmen die Leute schon bei der Unterführung in Empfang und machen dort die G-G-G-Kontrolle (Geimpft, Genesen, Getestet). Damit verhindern wir, dass das Corona-Virus ins Stadion kommt. Erst danach ist die Ticketkontrolle, wo das Ticket in ein Bändeli umgetauscht werden kann."

Dies sei ein rechter Zusatzaufwand, damit nun 499 Zuschauerinnen und Zuschauer pro Tag die Meisterschaften besuchen können. Aber die Alternative ohne Zuschauer war für das OK keine Option: "Die Helfenden machen dies für den Sport und sind mit Leidenschaft und Herzblut dabei. Da leistet man gern die Extrameile, auch wenn es ohne Zuschauenden sicher einfacher gewesen wäre", so Meyer im Interview mit neo1.

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