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Freilichttheater Burechrieg Huttwil findet statt, aber erst 2023

(Bild: zvg)

Die Corona-Pandemie hat vieles verhindert oder verschoben, im kulturellen, sportlichen und geselligen Bereich. Betroffen davon war auch das für Sommer 2020 geplante Freilichtspiel Burechrieg in Huttwil. Das Organisationskomitee hat in diesen Tagen entschieden, am Projekt festzuhalten und das Freilichtspiel im Sommer 2023 zur Aufführung zu bringen.

Nach überstandener Corona-Pandemie soll Bauernführer Niklaus Leuenberger im Sommer 2023 mit einiger Verzögerung in den Bauernkrieg ziehen. Diesen Entscheid hat das OK Freilichtspiel Burechrieg in Huttwil gefällt. Nachdem der Anlass letzten Sommer abgesagt und vorerst auf Sommer 2022 verschoben wurde, hat sich das OK nach intensiven Gesprächen entschieden, am Projekt festzuhalten.

Allerdings kam man zur Überzeugung, dass eine Austragung im Sommer 2022 kaum realistisch ist. OK-Vizepräsident Walter Rohrbach sagt: "Nicht in erster Linie wegen der Unsicherheit im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, sondern vielmehr aus organisatorischen Gründen. Stand heute steht nämlich das OK praktisch wieder am Ausgangspunkt und gilt es den Anlass neu zu planen und zu organisieren. So müssen Darsteller, Helfer, aber auch diverse Personen für die Besetzung von Stabsstellen rund um das Freilichtspiel neu rekrutiert und besetzt werden."

Projekt Regionen-Theater
Aufgrund dieser Ausgangslage sah sich das OK aus zeitlichen Gründen nicht in der Lage, bis im Sommer 2022 einen qualitativ erstklassigen Anlass zu organisieren und durchzuführen, der den hohen Ansprüchen des OK, aber vor allem auch jenen der Besucher gerecht würde. Mit dem Entscheid, das Freilichtspiel Burechrieg im Sommer 2023 auf dem Areal des Spycher-Handwerk in Huttwil aufzuführen, verfügt das OK über den nötigen, zeitlichen Spielraum, den Anlass entsprechend planen und organisieren zu können.

Dabei verfolgt das OK die Idee, das Freilichtspiel als Regionen-Theater zu inszenieren. "Mit Beteiligung zahlreicher Vereine aus Huttwil und der näheren Umgebung. Damit soll ein kulturelles Gemeinschaftswerk entstehen. Dieses soll als Sinnbild für die gemeinsame Überwindung der Corona-Pandemie dienen", so Rohrbach. Das geplante Regionen-Theater soll zugleich aber auch den Zusammenhalt in der Region fördern und die Botschaft vermitteln, dass sich in einer starken Gemeinschaft Herausforderungen erfolgreich meistern lassen. (pd/neo1)


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