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Jüre Lehmann
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Das Kulturzentrum LaKuz in Langenthal wird 20 Jahre alt

(Bild: LaKuZ Facebook)

Vor genau 20 Jahren hat das autonome Kultur- und Begegnungszentrum in Langenthal LaKuZ von der Stadt die Schlüssel für die Farbgasse 27 erhalten. Seit dann gibt es dort Konzerte, Filmverantsaltungen, Workshops und mehr.

Es sei schön zu sehen, dass die Idee 20 Jahre überdauert hat, sagt Serge Wüthrich, einer der Mitgründer des Lakus der auch immer noch aktiv ist: "Es ist natürlich viel passiert in den letzten 20 Jahren. Das LaKuZ ist eine Art ein wenig professioneller geworden. Wir sind insgesamt einfach anders ausgerüstet und aufgestellt." Die Idee sei aber die gleiche geblieben.
Auch der Stadtpräsident Reto Müller kann sich erinnern, wie sich das LaKuZ von einer Hausbesetzung über Verhandlungen mit dem Gemeinderat zu einem wichtigen Ort für die Langenthaler Jugend gewandelt hat. "Es wäre schön, wenn man zum 20-järhigen Jubiläum sagen könnte, dass das LaKuZ eine super Sache ist, dass es uns bereichert - was es meiner Meinung nach auch tat - aber natürlich ist es auch ein Streitpunkt", so Reto Müller. Das Haus stehe mittlerweile in einer Nachbarschaft mit andern Häusern, die auch belebter wurden. Es würden sich alle Seiten bemühen, gerade bei Konzerten können sich aber Leute aus der Umgebung gestört fühlen. Auf der anderen Seite sei das LaKuZ für die Jugendlichen, die sich einbringen wollen und Kultur fördern wollen eine Bereicherung. Und das seit 20 Jahren.


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