Home   |   Kontakt   |   Werbung   |   Team   |   Links   |   Newsletter
 
Jüre Lehmann
Jetzt läuft:
Subzonic | Titelgschicht

Stadt Bern sagt Ja zu allen Vorlagen

So soll der neue Eingang zum Bahnhof später aussehen. Der Weg dazu ist nun frei. (Bild: Stadt Bern/zvg)

Trotz des lauten Widerstands und den kontroversen Debatten im Vorfeld der Abstimmung: Der Bahnhof Bern bekommt ein neues Gesicht verpasst - und mit ihm der Hirschengraben. Mit 57,7 Prozent Ja-Stimmen nahmen die Stimmberechtigten den 112-Millionen-Franken-Kredit des Gemeinderats für die flankierenden Verkehrsmassnahmen zum Umbau des Bahnhofs an.

Nach der Fertigstellung des ausgebauten SBB-Bahnhofs und durch die Verschiebung des RBS-Tiefbahnhofs werden ab 2027 deutlich mehr Pendlerinnen und Pendler aus dem Bahnhof in die Stadt strömen. Mit dem Ja ist der Weg nun frei für die städtischen Massnahmen zur Bewältigung der zunehmenden Pendlerflut: Die im Abstimmungskampf heftig kritisierte unterirdischen Passage zum Hirschengraben und Massnahmen zur Reduktion des Verkehrs rund um den Bahnhof dürften nun in die Tat umgesetzt werden.

Abstimmungsresultate im Detail:

  • Überbauungsordnung Schwarztorstrasse/Brunnmattstrasse (Meinen-Areal) | angenommen mit 88,69 %
  • Bau- und Verkehrsmassnahmen im Zusammenhang mit dem Ausbau des Bahnhofs Bern: Ausführungskredit | angenommen mit 57,67 %
  • Neue Festhalle: Investitionsbeitrag an die Messepark Bern AG | angenommen mit 51,13 %
  • Überbauungsordnung Mingerstrasse-Papiermühlestrasse | angenommen mit 64,17 %

Weitere Beiträge zum Thema:
Neue Festhalle soll Hauptstadtregion stärken (04.02.21)


  • Das aktuelle Sportbulletin:

     

    Das aktuelle Newsbulletin: