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Aron Schmid | Jungleroof

Trotz Hamsterkäufen wird das Mehl nicht knapp

(Bild: Wikipedia.org)

Für ein frisches Brot oder ein Kuchen zum Dessert braucht es Mehl. Ein Lebensmittel, das im letzten August offenbar immer beliebter wurde, schreiben verschiedene Medien. Der Geschäftsführer der Steiner Mühle Zollbrück Roland Dürring relativiert im Gespräch mit neo1.

"Diese Zahlen habe ich zur Kenntnis genommen. Sie haben mich aber ein wenig erstaunt, denn wenn es unserer Branche so gut ginge, dann wären wir extrem glücklich", erklärt Roland Dürring. Im Frühling während des Lockdowns nahmen die Zahlen zu, zeigen die Zahlen vom Bundesamt für Landwirtschaft. Das hat auch die Steiner Mühle Zollbrück gespürt, führt Dürring aus. "Im März und April war es ganz extrem. Die Absatzzahlen schossen in die Höhe. Generell bei den Getreide-Produkten wie Müsli und Flocken." Auch wenn die Situation mittlerweile ähnlich ist wie jene im Frühling, gibt es Unterschiede. "Aktuell spüren wir zwar eine leichte Zunahme. Aber niemals in diesem Ausmass wie damals. Wenn ich dies in Zahlen sagen müsste, wären dies ungefähr fünf Prozent. Im Moment ist eine Tendenz noch zu früh. Jedoch glaube ich, dass die Konsumentinnen und Konsumenten bemerkt haben, dass die Lebensmittel in der Schweiz nicht knapp werden sollten und wir diesen Bedarf decken können." Deshalb rechnet Dürring nicht mehr mit diesem Ausmass wie noch im Frühling. Das auch wenn mit der anstehenden Weihnachtszeit die "Güetzi"-Saison losgeht.


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