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Matthias Sempach musste von Fors vo der Lueg Abschied nehmen

Matthias Sempach und Fors vo der Lueg 2013 am Eidgenössischen in Burgdorf.

Seit 2013 war er an der Seite vom damaligen Schwingerkönig von Burgdorf, Matthias Sempach. Der Siegermuni Fors vo der Lueg hat in dieser Zeit viel Schönes mit Sempach erlebt. Ausstellungen, Schwingfeste, Viehschauen. Sogar als Zuchtstier hat ihn Sempach brauchen können. Jetzt, letzte Woche, hat die gemeinsame Zeit beim Metzger ein Ende gehabt.

Matthias Sempach schreibt auf seinem Instagramprofil, dass Fors vo der Lueg nicht mehr am Leben ist. "Er hat bei der Vorbereitung zu einer Viehschau in Thun einen Betreuer an den Zaun gedrückt und ihm eine Rippe gebrochen. Wenn ein Stier einmal weiss, wie kräftig er ist, dann wird es gefährlich. Uns geht die Gesundheit der Tiere und Menschen vor. Deshalb habe ich mich entschieden, den Stier zu töten", so Sempach.

Neben einem Kalb im eigenen Stall in Entlebuch und viel Nachwuchs von Fors vo der Lueg in der ganzen Schweiz, bleibt Sempach am Schluss noch ein spezielles Erinnerungsstück. "Das Fell werde ich gerben lassen und behalten. Wo es genau hinkommt weiss ich noch nicht recht. Aber ich habe noch etwas Zeit. Bis der Gerber fertig ist, geht es ein paar Wochen."


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