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Grosses Unverständnis bei den Eishockeyvereinen

Die SCL Tigers akzeptieren die Situation, wenn auch mit grossem Unverständnis und grosser Enttäuschung. Nun konzentrieren sich die Langnauer vor dem Heimspiel gegen Rapperswil auf die Fans, Sponsoren und Partner für die bestmögliche Lösung zu definieren und umzusetzen.

Die SCL Tigers haben Verständnis für die Situation mit COVID-19 und für die besorgniserregende Entwicklung sowie die vom Bundesrat ergriffenen Massnahmen. Vom Entscheid des Kanton Bern wurden die Tigers allerdings überrascht und der zeitliche Ablauf der Kommunikation sei nur schwer nachvollziehbar, heisst es in einer Mitteilung. Die Frist zwischen dem Entscheid und dem in Kraft treten des Verbotes von Grossveranstaltungen war sehr kurz. "Kurzfristig bedeutet dieser Entscheid im Hinblick auf das Spiel von morgen Dienstag, dass wir keinen Handlungsspielraum haben eine für unsere zahlenden Kunden faire Lösung umzusetzen – eigentlich gibt es nur Verlierer", sagt Geschäftsführer Peter Müller.

Die Saisonkartenbesitzer/-innen werden am Montagnachmittag direkt per E-Mail sowie über unsere Kommunikationskanäle informiert, in welchem Rahmen das bevorstehende Heimspiel gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers vor 1000 Zuschauern durchgeführt wird.

Auch Peter Zulauf, Geschäftsleiter beim SC Langethal, zeigt sich gegenüber neo1 entäuscht vom Kanton Bern. Die Kommunikation sei nicht gut gewesen. Ohne Vorwarnung wieder zurückstufen sei ein grosses Problem. Peter Zulauf schaut mit Sorgen auf den weiteren Verlauf der Saison.

(neo1 / Meldung SCL Tigers)


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