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Ein zweiter Lockdown wäre fatal

Stefan Kuster, Leiter Übertragbare Krankheiten im BAG, spricht an einem Point de Presse zur Coronavirus-Lage (Bild: Peter Schneider/key)

"Wir müssen dafür sorgen, dass es keinen zweiten Lockdown gibt", Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Staatssekretärin beim Staatssekretariat für Wirtschaft.

Die gute Nachricht sei, dass die Prognose der Wirtschaft nach oben korrigiert wurde. Aber: "Mit den prognostizierten 3.8 Prozent ist der Wirtschaftseinbruch trotzdem so gross wie bei der Finanzkrise 2008. Besonders einige Branchen haben zu leiden." In der Schweiz soll deshalb kein Lockdown verhängt werden. Das Engagement der Unternehmen in der Pandemie sei zudem sehr wichtig. Jeder Arbeitgeber sei in der Pflicht, Schutzkonzepte einzuhalten. Auch die Mitarbeiter seien gefragt. 

"Im Moment gibt es Länder, die sich einen "Circuit-Breakers" überlegen", sagt Stefan Kuster vom BAG. Es handle sich dabei um eine kurze Phase des Lockdown, um die Ansteckungsketten zu durchbrechen, eben sogenannte "Circuit Breakers". "Zu dem Zeitpunkt, an dem man wieder aufhört, sieht man aber noch keine Resultate. Ich stelle es mir schwierig vor, mit dem Lockdown aufzuhören, wenn die Ansteckungen noch nicht sinken", sagt Kuster weiter.

Auch Kantonsarzt Steffen sagt, solche kurzzeitigen Timeouts seien nicht ausgeschlossen, man habe aber auch noch nicht genügend Erfahrung, ob sich sowas wirklich lohne.


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