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Bündner Studierende untersuchen Tourismusregion Emmental

Studierende der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden bearbeiten touristische Fragestellungen im Emmental.

Im Rahmen eines Intensivseminars kamen Studierende der höheren Fachschule für Tourismus Graubünden HFT diese Woche nach Burgdorf. Sie befassten sich mit verschiedenen Themen, die den Tourismus im Emmental betreffen. Sie haben die Vermarktung des Seminarangebots analysiert, das Verkaufskonzept für Stadtführungen in Burgdorf angeschaut oder haben den Agrotourismus unter die Lupe genommen. Lars Gubser, Student im ersten Jahr, ist im Emmentaler Tourismus vorallem ein Punkt aufgefallen: "Ich habe die Organisation recht spannend gefunden und war erstaunt, dass mehr oder weniger alle Organisationen miteinander vernetzt sind." Ein solches Intensivseminar führt die HFT Graubünden jedes Jahr durch. Auf die Region Emmental ist die HFT durch vorherige Zusammenarbeiten und Praktikas, die Studierende bereits in der Region gemacht haben, gekommen. Ihre Optimierungsvorschläge für die Tourismusregion Emmental haben sie heute an einem öffentlichen Anlass in Burgdorf präsentiert. Für Isabelle Simisterra, Leiterin von Emmental Tourismus, ist diese Woche sehr wichtig: "Die Leute, welche jetzt an der HFT studieren sind die Zukunft des Tourimus. Dies müssen wir ihnen mit auf den Weg geben und die Freude des Tourismus übermitteln." Die Tourismus-Studierenden aus dem Graubünden werden ihre Projekte zuhause weiter bearbeiten und die Ergebnisse Ende Jahr Emmental Tourismus zur Verfügung stellen. Das Ziel sei es, eine Win-Win-Situation zu schaffen. Im besten Fall können die Auftraggeber, die die Projekte an die Studierenden weitergeben, die Inputs aufnehmen und in ihre Angebote einflechten, meint Michael Tamasch, Leiter des Intensivseminars.  


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