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Ja zu Transparenz im Kanton Luzern und Stadt Bern

Gleich in zwei Kantonen ging es bei den Abstimmungen um Transparenz: Im Kanton Luzern stimmten die Stimmberechtigten darüber ab, ob der Vermieter, die Vermieterin, dem Mieter oder der Mieterin den bisherigen Mietzins offenlegen muss. Mit einem knappen Mehr waren die Luzernerinnen und Luzerner für diese Initiative. Zum Einsatz kommt die Initiative aber nur dann, wenn die Leerwohnungsziffer unter 1.5 Prozent liegt. Erst wenn dies der Fall ist, wird gehandelt. Die Befürworter der Initiative sehen jedoch schon jetzt Handlungsbedarf, so Cyrill Studer, Geschäftsleiter des Luzerner Mieterinnen- und Mieterverbandes. Anders sieht dies die Gegenseite: Erst wenn der Wert unter die 1.5 Prozent fällt, sei der Handlungsbedarf da, so Armin Hartmann, Präsident des Hauseigentümerverbandes. 

Eindeutiger war das Resultat in der Stadt Bern, bei der Abstimmung über das Offenlegen von Partei- und Kampagnenfinanzierung. 88.4% der Stadtberner Stimmbevölkerung stimmte dafür. Überrascht vom Resultat ist der Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried nicht. Freuen würde es ihn aber trotzdem, denn die Transparenz bezüglich der Positionen würde das Vertrauen der Wählerschaft stärken. 


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