Home   |   Kontakt   |   Werbung   |   Team   |   Links   |   Newsletter
 
Sven Düscher
Jetzt läuft:
Christina Agu… | Dirrty

Strategie "Ambulant vor stationär" des Kantons Luzern

Das Luzerner Kantonsspital LUKS (Symbolbild / Wikipedia).

Der Bundesrat beurteilt das Vorgehen des Kantons Luzern "Ambulant vor stationär" als rechtmässig. Das gab er gestern in einer Antwort auf eine Frage des Luzerner SVP-Nationalrats Franz Grüter bekannt. Der Kanton Luzern hatte Anfang Januar eine Liste mit 13 Spitaleingriffen publiziert, die künftig grundsätzlich nur noch ambulant durchgeführt werden sollten. Laut dem Bundesrat dürfen die Kantone nachprüfen, ob eine Behandlung zweckmässig, wirksam und wirtschaftlich ist und dazu nötige Daten bei den Leistungserbringern wie Spitälern einfordern. Kantone schulden den Kostenanteil von 55 Prozent entsprechend nur, wenn diese Leistungsvoraussetzungen erfüllt sind. Der Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf wird in einer Medienmitteilung zitiert, dass er die Antwort aus Bundesbern mit Genugtuung zur Kenntnis nehme. An der Einführung der Liste mit den 13 Behandlungen am 1. Juli halte der Luzerner Regierungsrat entsprechend weiterhin fest. 


  • Das aktuelle Sportbulletin:

     

    Das aktuelle Newsbulletin: